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    Sozialunternehmen: Profite für den guten Zweck

    Kann man Gewinne optimieren und trotzdem ein guter Mensch sein? Georg Strasser, Manager bei „To Good To Go“ über Pflichten von Unternehmen.

    Georg Strasser war frustriert. Im BWL-Studium lernt er vor allem, wie man Profit maximiert. Das passiert meistens auf Kosten der Gesellschaft und der Umwelt, wie er sagt. Und das wollte er nicht. Daraufhin hat er gelernt wie man gutes Unternehmertum und soziale Verantwortung zusammenbringen könnte.

    Mittlerweile ist er Österreich-Chef eines Unternehmens, das dabei hilft Überschüssiges Essen aus der Gastronomie und dem Lebensmittelhandel günstig weiterzugeben. Wo sich Unternehmertum und soziale Verantwortung in die Quere kommen und wo sie zusammenarbeiten.

    „Teenpreneurs“: Denn sie wissen, was sie tun

    „Teenpreneurs“ sind ehrgeizig und fähig. Vor allem sind sie
    aber eines: früh dran. Wer will mit 19 ein Unternehmen gründen? Und was
    passiert, wenn es gelingt?

    Moritz Stephan ist 16
    Jahre alt, als er Amazon den Kampf ansagt. Sein erstes Unternehmen, das
    er gemeinsam mit seinem Schulkollegen Konstantin Klinger gründet, ist
    ein Bücher-Lieferservice. Anstatt ein Buch bei Amazon zu bestellen,
    reicht eine SMS an das Unternehmen „Lobu“. Die beiden Schüler radeln
    los, holen das Buch vom Buchhändler um die Ecke und liefern es für einen
    kleinen Betrag bis vor die Haustüre.

    „Ein großer Faktor war
    sicher, mein Auslandsjahr in den USA“, sagt Stephan. „Da habe ich
    realisiert: Wenn ich etwas machen will, dann mache ich das einfach. Ich
    muss nicht darauf warten, dass mir die Schule oder irgendwelche Leute
    die Möglichkeiten am Silbertablett servieren. Ich kann rausgehen und mir
    die Ideen selber schnappen.“ Dieses Mindset hat sich der junge Gründer
    bewahrt. Kurz nach dem Start von Lobu gründet er gemeinsam mit zwei
    Freunden „Team Tumbleweed„,
    ein Unternehmen, dass mit der europäischen Weltraumorganisation
    zusammenarbeitet und kommendes Jahr einen neuartigen Marsrover in der
    Wüste von Israel testen wird.

    Moritz Stephan ist nicht alleine.
    Junge GründerInnen gründen Freizeitapps, neue Getränkemarken oder
    Reisebüros für Zugreisen und bekommen dafür viel Aufmerksamkeit. Was
    treibt sie an? Wie wollen Sie die Welt verändern? Und mit welchen Hürden
    haben sie zu kämpfen, die älteren GründerInnen erspart bleiben? Ihr
    hört es in „Start Me Up“.

    Woom: „Wir fangen jetzt erst richtig an“

    „Woom“ machen derzeit Österreichs erfolgreichste Kinderfahrräder. Jetzt wollen die beiden Gründer die roten Räder zur Weltmarke machen. Ihre Chancen stehen gut.  

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    „Wollen 100 Prozent Biobauern in Österreich“

    Bio bedeutet nicht gleich gesünder. Aber besser für die Umwelt ist es allemal. Zwei Bio-Unternehmer erzählen in „Start Me Up“.

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    Migräne bei Kindern: Mein Freund, der Avatar

    200.000 Kinder in Österreich leiden an Migräne. Ein virtueller Avatar soll ihnen beim Umgang mit ihrer Krankheit helfen.

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