• Start Me Up

    Episode 67: Pioneers 19: Von Cyborgs und Einhörnern

    Es ist das größte Startup-Event in Österreich. Beim
    Pioneers treffen wir dieses Jahr Cyborgs, Einhörner und jede Menge neue
    GründerInnen.

    Moon
    Ribas ist ein Cyborg. Mit 27 lässt sie sich einen Sensor unter die Haut
    operieren, der sie jedes Erdbeben der Erde spüren lässt. „Jetzt, wo ich
    ein Cyborg bin, fühle ich mich der Natur näher“, sagt Moon im Interview
    mit Start Me Up. „Ich habe ein neues Verständnis für unsere Welt
    gewonnen.“ Gemeinsam mit ihrem Jugendfreund Neil Harbisson (auch ein
    Cyborg) hat sie die Transpecies Society gegründet, die sich für die
    Rechte der – bisher – wenigen Cyborgs stark macht.

    Die Welt neu
    entdecken, sich selbst entwickeln und Neues kreieren sind die
    Grundmotive der GründerInnen auf dem Pioneers 19. In Start Me Up
    sprechen wir mit ihnen über bahnbrechende Ideen, echte Einhörner und
    eine neue bessere Zukunft.

    Episode 66: „Three Coins“: Geld ohne Stress

    Goran Maric hilft Menschen dabei besser mit Geld
    umzugehen. In „Start Me Up“ sprechen wir mit ihm über „Three Coins“ und
    den gscheiten Umgang mit Geld.

    Das erste Taschengeld, der erste
    Sommerjob, die erste große Investitionsrunde als Startup. In „Start Me
    Up“ sprechen wir übers Geld. Wie schaffe ich es als Person, Startup oder
    Republik ordentlich zu haushalten? Und was hindert mich dabei? Mit
    Goran Maric, CEO von „Three Coins“ sprechen wir über Dinge, die uns
    glücklich machen und Geld ohne Stress.

    Episode 65: Die Zukunft bestimmen: So wird das Pioneers 19

    Leben im All, gedruckte Organe, Cyborgs. Auf dem
    Pioneers 19 treffen weltweite Vordenker in Wien zusammen. Wir sprechen
    mit CEO Oliver Csendes über das Event.

    „80 Prozent der Startups
    sind vermutlich nur heiße Luft.“ Das sagt Oliver Csendes, Leiter des
    großen Pioneers, eines der bedeutendsten Startup-Events in Europa! Vor
    dem großen Event am 09. Und 10. Mai sprechen wir mit ihm über die
    österreichische Startup-Szene. Ist der „Hype“ vorbei? Wie sieht die
    Zukunft für UnternehmerInnen und Unternehmer in Österreich aus? Und
    natürlich, was erwartet uns beim Pioneers 19 dieses Jahr.

    Episode 64: Hackabu: Startups schneller wachsen lassen

    Mehr Umsatz, mehr Bekanntheit, mehr Gewinn – Wie kann
    man vorne mit dabei sein und sein Startup schnell wachsen lassen?
    Dominik Mayer ist Chief Development Officer beim Growth-Hacking
    Unternehmen „Hackabu“ und hilft Unternehmen zu wachsen. In „Start Me Up“
    gibt er Tipps zum Größer werden und erzählt, warum schnelles Wachstum
    auch viele Tücken haben kann.

    17 Millionen Euro für das Startup
    USound aus Graz, 25 Millionen Euro für die Videoplattform Botmovin aus
    Kärnten und 45 Millionen Euro für das Wiener Startup TourRadar. Schaut
    man auf den heimischen Startup-Markt dann sehen die Zeiten gut aus. Die
    Investitionen in Startups sind landesweit um ein Viertel gestiegen. Mit
    dem Growth-Hacking Unternehmen Hackabu will Dominik Meyer heimischen
    Startups helfen, vorne mit dabei zu sein.

    Wie man Videos und
    Mikro-Influencer richtig einsetzen kann – und wieso kurzfristig höhere
    Unternehmenskennzahlen sogar schädlich sein können, erzählt er in „Start
    Me Up“.

    Episode 63: „Arolla“: Neue Gratis-Roller für die Wiener City

    Aufsteigen, losbrausen – und das komplett 4free!
    „Arolla“ ist ein Welser Startup, das den E-Roller-Markt in Wien
    bezwingen will. Wie das geht und wie viele Roller Wien noch aushält,
    hört ihr in „Start Me Up“.

    Mount Damavand ist der höchste Vulkan
    des Iran. Es ist der Berg, bei dem sogar Reinhold Messner in den 70er
    Jahren w.o. geben musste. Andreas Steiner hat ihn in vier Tagen mit dem
    Mountainbike erklommen, um dann wieder gemütlich herunterzufahren.
    Dementsprechend gelassen sieht er es, mit fünf Konkurrenten um den
    Wiener E-Roller-Markt zu rittern.

    Er
    hat auch ein Angebot, das schwer abzuschlagen ist. „Die Vision ist,
    dass unsere Roller langfristig gratis genutzt werden können“, sagt
    Steiner. Dafür hat er sich bereits Partner wie die Tabakfabrik Linz, den
    Energieversorger Wels Strom sowie die Recruiting-Agentur ePunkt an Bord
    geholt, die eine „Patenschaft“ für mehrere Roller übernehmen. Neben
    einem Roller-Branding, sollen die Partner auch eigens Roller für ihr
    Unternehmen verwenden dürfen. „Die anderen verdienen Geld mit
    Scooterfahren. Wir machen Zielgruppenmarketing“, sagt Steiner.

    4.000
    E-Roller zum Sharen gibt es schon auf Wiens Straßen. 5.000 könnten
    diesen Sommer noch dazukommen. Was das für die Fußgänger in Wien
    bedeutet? Und was passiert, wenn Deutschland im Frühjahr seine Straßen
    für die E-Roller öffnet? Ihr hört es in „Start Me Up“.