Personal-Abteilungs-Leute gezielt die besten MitarbeiterInnen unter
Studierenden finden können. Der spannende Talk über sein Business und
Pläne.
Wer in Deutschland, England oder den USA einen
Studienplatz sucht, tut das möglicherweise über die App „UNIspotter“.
Christoph Trost hat das österreichische StartUp zu einem internationalen
Unternehmen gemacht. In „Start Me Up“ gibt er Business-Tipps und
spricht über Österreichs Bildungspolitik.
Außerdem: Wir melden uns vom neuen
Jungunternehmertag „Business Maniacs“. Neben zahlreichen Experten
aus der Wirtschaft sind auch heimische Größen dabei. Etwa der Sänger
JOSH, der mit seinem Hit „Cordula Grün“ gerade in aller Ohren ist. Wir
haben den Shooting Star zum Interview getroffen.
„Grundsätzlich geht es darum, so objektiv wie möglich
Profilbilder zu bewerten, Chatverläufe zu bewerten und das Date im
echten Leben zu bewerten.“ Clementine Lalande leitet die
„Anti-Tinder“-App „Once“. Im Gegensatz zu Tinder sollen UserInnen auf
Once nicht den schnellen Sex, sondern die wahre Liebe finden. Damit es
auf dem Weg dorthin keine Überraschung gibt, hat die App jetzt die
Möglichkeit eingeführt, den Date-Partner oder die Date-Partnerin in all
ihren Facetten zu bewerten.
Ob das den Druck auf UserInnen erhöht?
„Ich glaube, das ist nicht der Fall,“ sagt Lalande. „Für negative
Bewertungen gibt es immer einen Grund. Wenn nur ein Date schlecht
gelaufen ist, dann sieht man das auch. ‚Oh, nur eine schlechte
Bewertung‘. Und die anderen sind gut. Aber wenn alle Dates schlecht
sind, dann sieht man das auch.“ Außer Once hätte bisher keine App den
Schritt gemacht, bei DatingpartnerInnen Punkte zu vergeben, sagt
Lalande. Das soll Once abheben im hart umkämpften Markt des Online
Datings.
Außerdem:
Online-Dates sind nicht ihr Ding. Susi Bartmann (im Bild) will Menschen
im echten Leben zusammenführen. Dafür hat sich die studierte
Architektin als „Wahre-Liebe-Coach“ selbstständig gemacht. Ihr
Unternehmen „MentalLove“ gibt Singles in Wien Tipps, wie sie außerhalb
des Internets mit jemandem ins Gespräch kommen können. Wie man das macht
und wo es sich in Wien am besten flirten lässt, hört ihr im Podcast.
Playbrush, Record Bird und Timebite sind drei
Unternehmen erfolgreicher junger Gründer. In „Start Me Up“ haben sie vor
einigen Monaten über ihre ersten Erfolge und große Schwierigkeiten
gesprochen. Jetzt laden wir die Gründer noch einmal zu „Start Me Up“ und
fragen nach. Was ist gut gelaufen? Wo liegen die Tücken nach einer
ersten erfolgreichen Gründung?
Vor einem Jahr hat Matthäus Ittner
sein Unternehmen „Playbrush“ bei „Start Me Up“ auf Radio NJOY 91.3
vorgestellt. Jetzt hat er erfolgreich eine Lizenz-Partnerschaft mit dem
Unternehmensriesen Unilever und einen Werbedeal mit Pro7Sat1Austria
abgeschlossen. Der deutsche Markt steht dem Wiener Unternehmen jetzt
offen. Wie es für die Gründer von Playbrush weitergeht und was es für
eine erfolgreiche Gründung braucht, erzählt Matthäus Ittner im
Nachgefragt-Special bei „Start Me Up“.
Vor einem Jahr hatten wir
außerdem Andreas Mahringer vom Musik-Startup „Record Bird“ zu Gast. Und
Emir Selimovic, der Gründer des jungen Startups Timebite, der bei
unserer Pitch-Challenge Anfang des Jahres unsere Jurorin Kasia Greco von
sich überzeugen konnte, besucht uns ebenfalls wieder im Studio. Wie ist
es für diese Gründer weitergegangen? Welche Unternehmer konnten einen
erfolgreichen Weg einschlagen? In welchen Bereichen ist es für sie
jetzt, nach einer erfolgreichen Gründung, schwierig? Wir fragen nach.
Foto: Playbrush