• Start Me Up

    Episode 53: Florian Gschwandtner: „Will erst nicht mehr gemessen werden“

    Er ist das Aushängeschild der österreichischen
    StartUp-Szene. Florian Gschwandtner hat die Sport-App Runtastic zu
    einem weltweiten Unternehmen mit über 130 Millionen Nutzerinnen und
    Nutzern gemacht. Jetzt steht ihm die wohl schwierigste Challenge aller
    Zeiten bevor: Urlaub.

    In der Welt von Österreichs berühmtesten
    Fitness-Startup, Runtastic, geht es darum seine Erfolge zu messen.
    Co-Gründer und CEO Florian Gschwandtner hat diese Welt mit aufgebaut.
    „Jetzt will ich einmal eine Zeit nicht gemessen werden“, sagt er im
    Interview mit Start Me Up. Ab 2019 zieht sich Florian Gschwandtner als
    Geschäftsführer zurück – er überlässt Runtastic, das 2015 an den
    Sportartikelhersteller Adidas verkauft wurde, anderen.

    Ganz von
    der Bildfläche verschwinden wird er aber nicht. Gerade hat Florian
    Gschwandtner sein erstes Buch im Ecowin-Verlag veröffentlicht: „So läuft
    Startup“. Außerdem wird er ab Februar 2019 als Investor in der sechsten
    Staffel der Puls4-Show „2min 2mio“ zu sehen sein. Was er GründerInnen
    rät und wie man Mr Runtastic im Pitch überzeugen kann, erzählt er in
    „Start me Up“

    Außerdem: Moderator Paul Buchacher ist zu Gast bei
    einem Schwergewicht der internatinalen Musikbranche. Universal Music
    Austria Geschäftsführer Cornelius Ballin spricht in „Start Me Up“ über
    Erfolgsmusiker wie Helene Fischer, Felix Jaehn und den kürzlich
    verstorbenen DJ Avicii. Was ihre Erfolge ausmacht, welche Tipps er
    jungen GründerInnen mitgibt und wie sich der Musikmarkt verändert – ihr
    hört es hier.

    Foto: Runtastic

    Episode 52: Emanuel Kaspar von UniPortal

    Emanuel Kaspar ist Co-Gründer bei UniPortal, einer App, über die
    Personal-Abteilungs-Leute gezielt die besten MitarbeiterInnen unter
    Studierenden finden können. Der spannende Talk über sein Business und
    Pläne.

    Episode 51: UNIspotter: „Müssen Wien internationaler machen“

    Wer in Deutschland, England oder den USA einen
    Studienplatz sucht, tut das möglicherweise über die App „UNIspotter“.
    Christoph Trost hat das österreichische StartUp zu einem internationalen
    Unternehmen gemacht. In „Start Me Up“ gibt er Business-Tipps und
    spricht über Österreichs Bildungspolitik.

    Außerdem: Wir melden uns vom neuen
    Jungunternehmertag „Business Maniacs“. Neben zahlreichen Experten
    aus der Wirtschaft sind auch heimische Größen dabei. Etwa der Sänger
    JOSH, der mit seinem Hit „Cordula Grün“ gerade in aller Ohren ist. Wir
    haben den Shooting Star zum Interview getroffen.

    Episode 50: WisR: „Wir brauchen die Älteren im Arbeitsmarkt“

    Der Arbeitsmarkt steht unter Druck. UnternehmerInnen suchen händeringend
    nach MitarbeiterInnen – Flüchtlinge, Frauen und ältere Menschen werden
    nicht oder nur unzureichend angestellt. Klaudia Bachinger will hier
    eingreifen und ältere Menschen an Unternehmen vermitteln. Ihr Startup:
    WisR.

    Episode 49: „Once“: DatingpartnerInnen Online Bewerten

    „Grundsätzlich geht es darum, so objektiv wie möglich
    Profilbilder zu bewerten, Chatverläufe zu bewerten und das Date im
    echten Leben zu bewerten.“ Clementine Lalande leitet die
    „Anti-Tinder“-App „Once“. Im Gegensatz zu Tinder sollen UserInnen auf
    Once nicht den schnellen Sex, sondern die wahre Liebe finden. Damit es
    auf dem Weg dorthin keine Überraschung gibt, hat die App jetzt die
    Möglichkeit eingeführt, den Date-Partner oder die Date-Partnerin in all
    ihren Facetten zu bewerten.

    Ob das den Druck auf UserInnen erhöht?
    „Ich glaube, das ist nicht der Fall,“ sagt Lalande. „Für negative
    Bewertungen gibt es immer einen Grund. Wenn nur ein Date schlecht
    gelaufen ist, dann sieht man das auch. ‚Oh, nur eine schlechte
    Bewertung‘. Und die anderen sind gut. Aber wenn alle Dates schlecht
    sind, dann sieht man das auch.“ Außer Once hätte bisher keine App den
    Schritt gemacht, bei DatingpartnerInnen Punkte zu vergeben, sagt
    Lalande. Das soll Once abheben im hart umkämpften Markt des Online
    Datings.

    Außerdem:
    Online-Dates sind nicht ihr Ding. Susi Bartmann (im Bild) will Menschen
    im echten Leben zusammenführen. Dafür hat sich die studierte
    Architektin als „Wahre-Liebe-Coach“ selbstständig gemacht. Ihr
    Unternehmen „MentalLove“ gibt Singles in Wien Tipps, wie sie außerhalb
    des Internets mit jemandem ins Gespräch kommen können. Wie man das macht
    und wo es sich in Wien am besten flirten lässt, hört ihr im Podcast.