• Start Me Up Podcast

    Wie Networking funktioniert

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    Die richtigen Leute zu kennen – das ist als Unternehmerin oder Unternehmer besonders wichtig, um die eigene Firma voranzubringen. Es ist aber gar nicht so leicht, sich ein berufliches Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Wie “Networking” funktioniert und worauf man dabei achten sollte, das besprechen wir diesmal in Start Me Up.

    Gestaltung: Vincent Leb und Hannah Jutz

    Wie sieht ein sinnvoller Job aus? Was sich die Gen-Z von der Arbeitswelt wünscht

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    Junge Leute sind kaum belastbar, wollen nix hackeln und benutzen nur noch KI. Mit solchen Vorurteilen sind junge Menschen am Arbeitsmarkt immer wieder konfrontiert. Aber was wünschen sich junge Leute wirklich von ihren zukünftigen Jobs? Und wie können Arbeitgeber*innen darauf reagieren? Alle Antworten bei Start Me Up

    Gestaltung: Hannah Jutz und Vincent Leb

    Summerspecial: Urnen aus Kakao von „troost“

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    Für das diesjährige Summerspecial sind wir am Wiener Zentralfriedhof unterwegs. Dort haben wir Dominik Einfalt getroffen, und Radieschen-Redakteurin Heidi Wedel hat mit ihm über sein Start Up “Troost” gesprochen. Wie es um seine Urnen aus Pilz steht, warum er inzwischen auch Urnen aus Kakao macht und warum der Urnenmarkt kein leichter ist, erfahrt ihr im Podcast.

    Gestaltung: Hannah Jutz. Interviewführung: Heidi Wedel.

  • Wissenschaftsradio auf Radio Radieschen Podcast

    Nachhaltig essen: Sind Insekten die Lösung?

    Insekten haben eine deutlich bessere Ökobilanz als Fleisch. Sollten wir also mehr Insekten essen?

    Wie wirkt sich Floaten auf den Körper aus?

    Floating – das ist ein Bad in einer fast gesättigten Salzsole. Durch die hohe Salzkonzentration des Wassers „schwebt“ der Körper ohne Anstrengung auf dem Wasser.

    Durch das Floaten sollen die Hirnwellen in den Theta-Bereich wechseln, der sonst nur durch tiefen Schlaf oder langjährige Meditation erreicht wird. Das Ergebnis: tiefe körperliche und mentale Entspannung.

    Hört sich toll an, oder? Judith Steinkeller und Carolin Schmid haben den Selbstversuch gewagt und sind in die Salzbecken gestiegen. Wie das so war? Erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios.

    Zeichnung: Drew Bardana

    Esel – das Haustier des Jahres 2022

    Der Esel ist das älteste Haustier des Jahres und von uns Menschen viel zu lange unterschätzt. Denn dumm und stur ist kein einziger Esel auf dieser Welt.

  • #Vienna Podcast

    #Vienna: Im Gespräch mit dem Wiener Alltagspoeten

    Andreas Rainer, besser bekannt als der Wiener Alltagspoet erzählt davon, wie er zur wienerischen Lyrik kam, warum die Wiener Bevölkerung für sein Schaffen so wichtig ist und warum die U6 für ihn so viel bedeutet.

    #Vienna: Mit Kurdwin Ayub & Julia Kautz in den Sommer

    Ab in die Sonne, heißt es heute in unserem Sommerspecial bei “Vienna. Und passend dazu sprechen wir mit der Regisseurin des preisgekrönten Films „Sonne“, Kurdwin Ayub. Außerdem begrüßen wir Singer Songwriter Julia Kautz in unserem Außenstudio, einer Bootsinsel auf der Alte Donau.

    #Vienna: Mit Kurdwin Ayub & Julia Kautz in den Sommer

    Ab in die Sonne, heißt es heute in unserem Sommerspecial bei “Vienna. Und passend dazu sprechen wir mit der Regisseurin des preisgekrönten Films „Sonne“, Kurdwin Ayub. Außerdem begrüßen wir Singer Songwriter Julia Kautz in unserem Außenstudio, einer Bootsinsel auf der Alte Donau.

  • Artbeat Podcast

    „Wir machen uns über uns selber lustig“: Kabarettagentin Julia Sobieszek im Gespräch

    Sie betreibt ihre eigene Kabarettagentur, organisiert
    den Österreichischen Kabarettpreis, kuratiert Festivals und hat in der
    Corona-Zeit die IG Kabarett mitbegründet: Julia Sobieszek ist eine
    Macherin. In Art Beat spricht sie über die Aussichten für die
    KünstlerInnen während und nach der Krise, über den Humor-Nachwuchs und
    über die Faszination fürs Kabarett, die sie seit Teenagerzeiten
    begleitet.

    Foto: Jan Frankl

    „Es war wie Lebensmittelentzug“: Daniel Serafin bei Art Beat

    Daniel Serafin kennt den Kulturbetrieb aus verschiedenen
    Perspektiven: Als Schauspieler und Sänger stand er selbst auf
    renommierten Bühnen. Dann wechselte er ins Kulturmanagement. Seit 2019
    ist er der künstlerische Leiter der Oper im Steinbruch in St.
    Margarethen, und seit vielen Jahren bringt er den Wiener Opernball als
    Export nach New York. In Art Beat spricht Serafin über die vergangenen
    Monate ohne das „Lebensmittel Kultur“, über die Hoffnungen für die
    Zukunft und darüber, was der Kulturbetrieb aus Corona lernen kann.

    Foto: Andreas Tischler

    „Rap ist da, um die Meinung hinzuspucken“: Kid Pex im Interview

    Es gibt viele Bezeichnungen für Kid Pex alias Petar Rosandic: Rapper,
    Aktivist, Journalist, Gründer der Marke „Wien Oida, Beč Oida“. Aktuell
    verbringt er die meiste Zeit damit, humanitäre Hilfe für Geflüchtete zu
    organisieren, die entlang der Balkanroute in verwahrlosten Lagern leben
    müssen. Für das Projekt „SOS Balkanroute“ erhalten Kid Pex und seine
    MitstreiterInnen jetzt den Ute Bock Preis für Zivilcourage. Ein Gespräch
    über Rap, Politik und Empathie.
  • Meet Your Studi Podcast

    Von der FH auf die Kinoleinwand

    In dieser Podcastfolge sind wir – gedanklich – in einem Kampfsport-Keller in Wien-Floridsdorf unterwegs: Bei den „Cage Wolves“. Dieses Gym und vor allem seine jungen Kampfsportler haben Moritz Wehr, Michael Suntinger und Philipp Wohltmann mit der Kamera besucht und daraus einen 74-minütigen Dokumentarfilm gemacht, der jetzt in ausgewählten Kinos zu sehen ist. Zwei der Filmemacher haben Journalismus an der FH studiert. Wie aus einer FH-Abgabe der Dokumentarfilm „Cage Wolves“ wurde, das erzählen uns Philipp Wohltmann und Michael Suntinger in diesem Podcast.

    Diese Folge ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 2. September 2026. Moderation: Vincent Leb

    Gute Orte zum Lernen in Wien

    Prüfungswochen oder die Abgabetermine für Bachelor- und Masterarbeiten rücken näher. Wer in einer WG wohnt, zu Hause keinen ruhigen Platz hat oder sich daheim überhaupt nicht konzentrieren kann, kennt die Frage nur zu gut: Wo kann ich am besten Lernen? In dieser Podcastfolge präsentieren wir euch unsere liebsten Lernorte in Wien. Möglichst gut erreichbar, günstig bis gratis und vor allem: ruhig.

    Dieser Podcast ist ein Ausschnit aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 29. April 2026. Gestaltung: Emili Gozzo.

    Meet Your Studi – JOUR-Alumna Tony Zarfl über ihr neues Buch

    Antonia „Tony“ Zarfl hat Journalismus an der FH studiert – und mittlerweile zwei Bücher veröffentlicht.

    Ihr neuer Roman heißt „Angel Eyes – Im Schatten des Schweigens“ ist ab heute verfügbar und bewegt sich zwischen Dark Romance und Thriller.

    Wie wird man eigentlich Autorin? Und wie lange dauert es von der ersten Idee bis zum fertigen Buch?

    Das und noch viel mehr besprechen wir im Interview.
    Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 8. April 2026.

  • Hörfeld- Das Feature Format Podcast

    Zwischen Schweiß, Scham und Schönheitsideal – wer darf eigentlich Sport machen?

    Bewegung ist gesund, e klar. Schon 150 Minuten Gehen oder Gartenarbeit in der Woche wirken sich nachweislich positiv auf unsere Gesundheit aus, so die WHO. Dennoch machen viel zu wenig Menschen ausreichend Bewegung. Warum?

    Ein Aspekt ist der Zugang zu Sport und zwar jenseits von Bewertungen und Schamgefühlen. In dieser Sendung sprechen wir mit Vorbildern die für Safespace im Sport kämpfen.

    Was ist Heimat?

    Was ist Heimat? Wieso fühlt sich der Ort, an dem an aufgewachsen ist fremd an? Und, woher kommt das Gefühl nicht dazuzugehören?

    Diese Fragen stellt sich Studentin Teodora Perić schon ihr Leben lang. Mit sechs Jahren ist sie gemeinsam mit ihrer Familie von Serbien nach Wien gezogen. Obwohl sie in Österreich aufgewachsen ist und sie sich hier verwurzelt fühlt, sind es Alltagssituationen die sie an ihrem Selbstverständnis zweifeln lassen. Ihr Name wird prinzipiell falsch ausgesprochen. Ihr Deutsch sei mangelhaft und Fragen wie: “Woher kommst du eigentlich?” gehören zu ihrem Alltag. Gleichzeitig wird sie von ihrer Familie in Serbien als „die Österreicherin“ vorgestellt. Sei weiß nicht, wohin mit sich und fühlt sich zerrissen und schuldig. Ist sie nun Wienerin oder Serbin?

    In diesem Feature begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Dabei hinterfragt sie ihre Heimatgefühlen genauso wie die gesellschaftlichen Konzepte von Integration und Inklusion.

    Feature von Teodora Perić und Johanna Hirzberger

Episode 63: „Arolla“: Neue Gratis-Roller für die Wiener City

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Aufsteigen, losbrausen – und das komplett 4free!
„Arolla“ ist ein Welser Startup, das den E-Roller-Markt in Wien
bezwingen will. Wie das geht und wie viele Roller Wien noch aushält,
hört ihr in „Start Me Up“.

Mount Damavand ist der höchste Vulkan
des Iran. Es ist der Berg, bei dem sogar Reinhold Messner in den 70er
Jahren w.o. geben musste. Andreas Steiner hat ihn in vier Tagen mit dem
Mountainbike erklommen, um dann wieder gemütlich herunterzufahren.
Dementsprechend gelassen sieht er es, mit fünf Konkurrenten um den
Wiener E-Roller-Markt zu rittern.

Er
hat auch ein Angebot, das schwer abzuschlagen ist. „Die Vision ist,
dass unsere Roller langfristig gratis genutzt werden können“, sagt
Steiner. Dafür hat er sich bereits Partner wie die Tabakfabrik Linz, den
Energieversorger Wels Strom sowie die Recruiting-Agentur ePunkt an Bord
geholt, die eine „Patenschaft“ für mehrere Roller übernehmen. Neben
einem Roller-Branding, sollen die Partner auch eigens Roller für ihr
Unternehmen verwenden dürfen. „Die anderen verdienen Geld mit
Scooterfahren. Wir machen Zielgruppenmarketing“, sagt Steiner.

4.000
E-Roller zum Sharen gibt es schon auf Wiens Straßen. 5.000 könnten
diesen Sommer noch dazukommen. Was das für die Fußgänger in Wien
bedeutet? Und was passiert, wenn Deutschland im Frühjahr seine Straßen
für die E-Roller öffnet? Ihr hört es in „Start Me Up“.

Episode 62: Blockchain für UnternehmerInnen

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Herosphere, Bitpanda, Riddle & Code – eine ganze
Reihe Österreichischer Startups setzt auf die Blockchain. Aber lohnt es
sich für mich mein Unternehmen überhaupt mit der Blockchain fix zamm zu
sein? Und wann erklärt mir jemand diese Technologie einmal so, dass ich
sie verstehe?

In
„Start Me Up“ sprechen wir über die Blockchain für GründerInnen. Zu
Gast ist dafür die Frau, die für so eine Sendung in Österreich
wahrscheinlich am besten geeignet ist. Lorena Skiljan hat den ersten
Blockchain-Thinktank in Österreich gegründet und
ihr Blockchain-Projekt“Token4Hope“ ist jetzt vom Bundeskanzleramt
ausgezeichnet worden.

Welche Unternehmen die Blockchain überhaupt
brauchen, wie ich herausfinden kann, ob ich dazu gehöre und was diese
Blockchain ist hört ihr im Talk!

Foto ©️ Gerry Mayer-Rohrmoser

Episode 61: Go China! Das GIN bringt euer Startup nach Asien

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„Wer ein Produkt international verkaufen kann, darf
nicht regional denken“, sagt Codin Popescu vom Startup „Artivive“. Mit
dem Global Incubator Network hat er sein Startup nach China und Südkorea
gebracht. Wie man es im fernen Osten schafft hört ihr in dieser Folge
von „Start me Up“!

Asien will Startups mit Know-How, die USA
Startups, die sich verkaufen lassen. Carina Margreiter vom Global
Incubator Network kennt sich in beiden Welten aus – mit ihrer
Organisation hilft sie heimischen Unternehmen aber vor allem dabei in
Asien Fuß zu fassen. Eine ihrer Erfolgsgeschichten ist Artivive, ein
Startup, dass Kunst mit Augmented Reality um eine Ebene reicher macht.
In „Start Me Up“ erzählen die Experten, wie man es in fernen Ländern
schafft und wieso 75 Prozent der heimischen Unternehmen „hinaus“ wollen.

Foto: pixabay.com/de/service/license/

Episode 60: Ünique Skis – „Arbeiten am perfekten Ski“

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Die Ski-WM in Aare, die nordische Ski-WM in Seefeld und
natürlich jede Menge Schnee – das ist jetzt schon ein unvergesslicher
Winter! Dass er vielleicht noch ein bisschen unvergesslicher wird –
dafür sorgen Dominik Haffner und Clemens Frankl. Zusammen haben sie das
Unternehmen „Ünique Skis“ gegründet und die machen Skier – richtig
breite Skier! Der Talk in „Start Me Up“!

Dominik Haffner und
Clemens Frankl haben umgesattelt. Von Jobs in der Kommunikation und als
Patentanwalt zu Wiens erfolgreichsten Skibauern. Mittlerweile wird ihr
Unternehmen auf eine Millionen Euro geschätzt. Ihr Erfolgsrezept sind
Skier nach Maß. Bis zu 3.000 Euro kann so ein paar Bretter dann kosten.
Die Leidenschaft ist es auf jeden Fall wert, sagt Clemens Frankl. Der
Gründer im Talk mit „Start Me Up“

Foto: J. Knoth

Episode 59: „Lost in The Garden“ – Computerspiele als StartUp

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Julia Murczek führt den Spieleentwickler „Lost in the
Garden“, der Computerspiele in Östrerreich produziert. Wie man als
Unternehmerin in der Branche erfolgreich wird und was uns auf dem
Gaming-Markt erwartet.

Mit „Lightfield“ hat das junge
Entwicklerstudio „Lost in the Garden“ einen Meilenstein gesetzt. Das
Spiel aus Österreich verkauft sich weltweit auf Playstation, X-Box und
PC. Die Gründerin Julia Murczek spricht in Start Me Up über den
Werdegang ihres jungen Startups. Außerdem wird der Gameboy dieses Jahr
30 Jahre alt und wir haben eine kleine Challenge für sie vorbereitet.

Episode 58: „2min 2mio“: Die Vorschau auf die 6. Staffel

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Florian Gschwandtner, Leo Hillinger, Hans-Peter
Haselsteiner, Katharina Schneider und Martin Rohla. Ab dem 05. Februar
startet die 6. Staffel der Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ – Wir
haben vorab einen Blick hinter die Kulissen und auf die Highlighs
geworfen!

Luftballons mit denen man sich das Schnarchen
abtrainieren kann, Fruchtbarkeitstests über den Atem oder die Revolution
der Alufolie. Ab dem 05. Februar startet die 6. Staffel der
Startup-Show „2Minuten 2Millionen“ auf Puls 4. Worauf sich GründerInnen
und ZuseherInnen einstellen können erzählen Sendeverantwortliche
Katharina Gellner und „2 Minuten 2 Millionen“-Investor Leo Hillinger im
Talk mit „Start Me Up“!

Foto: PULS 4/ Gerry Frank

Episode 57: Autark leben: Der Traum vom eigenen „Wohnwagon“

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Keine Lust mehr auf Weltkrise? Das Startup „Wohnwagon“
verkauft mit ihren Mini-Häusern den Traum vom autarken Leben. Wo dieser
Traum hinführen soll haben wir Co-Gründerin Theresa Steininger gefragt.

10
Meter lang, 33m2 Fläche. „Fanny“ ist so etwas wie der Tesla für
Aussteiger. Das „Wohnmobil“ ist nahezu autark. Eine  Photovaltaik-Anlage
am Dach sorgt für Strom, eine Pflanzenkläranlage reinigt Abwasser. Der
Wassergeführte Ofen „Bruno“ speichert Wärme in einem eigenen
Pufferspeicher. Daneben besticht Fanny mit einem großzügig geschnittenen
Wohnzimmer, hyggeligem Design, verglasten Doppel-Verandatüren, Küche,
Bad und flauschigem Doppelbett.

Mit 130.000 Euro hält „Fanny“ auch
beim Preis den Tesla-Vergleich. Allerdings: „Für die Kunden die das
kaufen ist es echt eine Alternative zur Eigentumswohnung oder zum Haus,
das sie bauen würden“, sagt Co-Gründerin Theresa Steininger. Gemeinsam
mit Christian Frantal hat sie „Wohnwagon“ 2013 gegründet. Mittlerweile
dreht sich das Unternehmen aber längst nicht nur um fahrbare
Aussteiger-Domizile.

Folgt unserem Moderator Michel Mehle in die
autarke Gemeinde Gutenstein. Dort stellt „Wohnwagon“ ein neues
Gesellschaftsprojekt auf die Beine: Ein eigenes Dorf. Unabhängig von
Industrie und  Handel sollen die Mitarbeiter von „Wohnwagon“ in
Gutenstein leben und arbeiten können. Wie das funktioniert? Wie
schneidet ein Wohnwagon im Test ab? Und was braucht es für ein erfülltes
Leben? Ihr hört es in „Start Me Up“!

Foto: Wohnwagon

Episode 56: Best Of 2018

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Zum Ende des spannenden Jahres 2018 – mit Highlights wie
der royalen Hochzeit und der 1. Pitch-Sendung bei „Start me up“, aber
auch Diskussionen wie um die E-Scooter in Wien – blicken wir zurück in
unserer großen „Best-Of-Sendung“!

Moderator Michel Mehle
empfängt im Studio Top-Gäste wie Maria Smodics-Neumann, Spartenobfrau im
Bereich „Handwerk“ der Wirtschaftskammer, Albert Vogl-Bader von
Carployee, dem Sieger der „I2C“-Challenge 2018 (dabei treten StartUps in
Wettbewerb, um bei erfolgreichem Abschneiden Firmen mit innovativen
Produkten unterstützen zu können) und den Sieger der Pitch-Challenge,
der sich mit seinem StartUp-Konzept in unserer Sendung Anfang des Jahres
durchgesetzt hat: Emir Selimovic von Timebite. Was Timebite genau
macht, welche Bilanz Emir zum Jahr 2018 zieht und mit welchen Aktionen
die Wirtschaftskammer Handwerksbetriebe unterstützt, erfahren Sie in der
Sendung. Außerdem ist eine spannende Talkrunde mit Star-Investor Hansi
Hansmann und Michael Heritsch, dem Geschäftsführer der FHWien der WKW,
zum Thema „Neue Arbeitswelt(en)“ zu hören.

Moderator Paul
Buchacher trifft Hochzeitsplanerin Petra Vitula, die heuer bereits
einmal bei „Start me up“ zu Gast war. Wie blickt sie auf die „Hochzeit
des Jahres“ von Prinz Harry und Meghan Markle zurück (mittlerweile
erwartet Meghan ihr erstes Kind; Louis, der jüngste Sohn von Harrys
Schwägerin Kate, wurde heuer getauft)? Hat diese Hochzeit ihr Business
befeuert? Was war die schönste Hochzeit, die sie in diesem Jahr
organisiert hat? Und welchen großen Wunsch in der Verbindung mit der
„Ehe für alle“ hat sie für 2019? Spannende Antworten in der Sendung. –
Außerdem im Talk: Jonathan Gleixner vom StartUp GoUrban, das
Elektro-Mobilität wie Roller anbietet. Wie sieht er die Diskussion um
E-Scooter in Wien? Und wie blickt er auf die großen Jahresthemen wie das
frühe Ausscheiden Deutschlands bei der Fußball-WM zurück?

Episode 55: Die Mayerin: Das Geschäft mit dem Schlager

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Helene Fischer, Vanessa Mai, die Mayerin. Der Schlager
von heute hat wenig mit Alpenpanorama zu tun. Dafür umso mehr mit
riesigen Konzerten uns ausverkauften Stadien. Mit der österreichischen
Musikerin Ulrike Mayer alias die Mayerin sprechen wir über den
Pop-Schlager und wie man im Musikbusiness besteht.

Bonez MC und
RAF Camorra haben im Oktober die Charts dominiert. Die österreichische
Musikerin „Die Mayerin“ macht sich deshalb aber keine Sorgen um ihre
Kinder: „Selbst wenn es ihnen gefällt. Jede Generation hat ihre
Musikrichtung.“ Ihre ist der moderne Schlager und der verkauft sich
derzeit sehr gut. So gut, dass selbst Schlager und Rap manchmal
zueinander finden, wie etwa bei der Koproduktion von Schlagersängerin
Vanessa Mai und Bad Boy Olexesh.

Mit Sternschnuppen hat die
Mayerin kurz vor Weihnachten eine neue Single auf den Markt gebracht.
Als Musikerin und Vermarkterin ihrer eigenen Brand ist sie im ständigen
Spagat „Als Musikerin fühlst du mit dem Herzen, du willst gar nicht
darüber nachdenken wie viel stecke ich jetzt hinein und wie viel kriege
ich wieder zurück. Nachdem die Mayerin aber ein Projekt ist, das selbst
finanziert ist, muss man aber auch Business-mäßig denken. Herz und
Verstand zu vereinen ist oft sehr schwierig. Aber ohne geht es nicht.“

Über
das Schlager Business, über die größten KünstlerInnen und über
Business-Tipps für MusikerInnen sprechen wir mit der Mayerin in „Start
Me Up“.

Foto: Nina Saurugg

Episode 54: Miriam Unterlass – Spaghetti für den Weltraum

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Poylmere sehen etwa so aus wie gekochte Spaghetti – nur
eben sehr viel kleiner. Miriam Unterlass nutzt diese Polymere um etwa
Satelliten vor kosmischer Strahlung zu schützen. Ihr Startup „UGP
Materials“ verbindet Wissenschaft und Technik.

Ein streng geheimes
Projekt der europäischen Weltraumbehörde ESA vertraut derzeit auf die
Arbeit der österreichischen Chemikerin Miriam Unterlass. Ihre Forschung
zu Polymeren an der Technischen Universität Wien ist bereits mit dem
rennomierten START-Preis des Wissenschaftsfonds ausgezeichnet worden.
Jetzt hat Miriam Unterlass ihr eigenes Startup gegründet: „UGP
Materials“.

Welche Chancen tun sich für UnternehmerInnen und
ForscherInnen auf, wenn sie gemeinsam an Projekten arbeiten? Welche
Schwierigkeiten musste sie überwinden? Und wie sieht ein perfektes Team
aus? Darüber spricht Miriam Unterlass im Talk mit „Start Me Up“.

Außerdem:
Florian Freistetter ist Astronom und Science Buster. Jetzt ist er für
den österreichischen Kabarettpreis nominiert – neue Folgen der Science
Busters werden gerade gedreht (und werden ab 4. Dezember im ORF
ausgestrahlt). Im Talk mit Start Me Up spricht er über den großen
Physiker Stephen Hawking, der im März diesen Jahres verstorben ist, die
Raumsonde BepiColombo, die gerade zum Merkur gestartet ist und den
nächsten Weltraumball in Wien.

Foto: Dietmar Gombotz, UGP materials