Eine Gruppe aus Deutschland hilft UnternehmerInnen sich selbst zu enteignen. Der Schritt soll ihre Ziele vor Profitgier schützen.
Start Me Up: Dein Unternehmen gehört dir nicht weiterlesen →
Bildung muss innovativer werden, sagt Felix Ohswald. Sein Startup „GoStudent“ will Schulen in ganz Europa Konkurrenz machen.
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In Österreich sind eine halbe Millionen Menschen ohne Job. Brauchen sie irgendeine Arbeit? Oder haben wir das Recht, die Wahl zu haben?
Start Me Up: Das Recht auf einen Job, der Spaß macht. weiterlesen →
Verena Pizzini und Wolfgang Wurth bauen Soja in Niederösterreich an. Mit nur 2,5 Hektar und einer guten Idee leben sie als Neo-Landwirte.
Start Me Up: „Farmento“: Erfolgreich auf 2,5 Hektar weiterlesen →
Die Währung des 21. Jahrhunderts ist Aufmerksamkeit. Möglichst viel davon kann aber nicht das Ziel sein. Wie man digital kommuniziert.
Wer gehört werden will wendet sich an die Sozialen Medien. Die Regeln dafür ändern sich aber laufend. In „Start Me Up“ sprechen Michael Kamleitner vom Social-Media-Management-Too Swat.io und Martina Eggenfellner von der Agentur „umundauf“ über den richtigen Umgang mit Social Media.
2020 war ein sehr hartes oder ein sehr gutes Jahr für Österreichs GründerInnen. Wir schauen auf die größten Momente zurück.
Startup-Jahresrückblick 2020 weiterlesen →
Im zweiten Lockdown stehen Unternehmen in Österreich vor neuen Herausforderungen. Welche Maßnahmen UnternehmerInnen setzen können.
Herbst: Was UnternehmerInnen beachten müssen weiterlesen →
Im Cafe „Vollpension“ backen Omas und Opas Kuchen für ihre Gäste. In der Krise ziehen sie ins Internet und geben Backkurse für die „Enkerl“.
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Kann man Gewinne optimieren und trotzdem ein guter Mensch sein? Georg Strasser, Manager bei „To Good To Go“ über Pflichten von Unternehmen.
Georg Strasser war frustriert. Im BWL-Studium lernt er vor allem, wie man Profit maximiert. Das passiert meistens auf Kosten der Gesellschaft und der Umwelt, wie er sagt. Und das wollte er nicht. Daraufhin hat er gelernt wie man gutes Unternehmertum und soziale Verantwortung zusammenbringen könnte.
Mittlerweile ist er Österreich-Chef eines Unternehmens, das dabei hilft Überschüssiges Essen aus der Gastronomie und dem Lebensmittelhandel günstig weiterzugeben. Wo sich Unternehmertum und soziale Verantwortung in die Quere kommen und wo sie zusammenarbeiten.
„Teenpreneurs“ sind ehrgeizig und fähig. Vor allem sind sie
aber eines: früh dran. Wer will mit 19 ein Unternehmen gründen? Und was
passiert, wenn es gelingt?
Moritz Stephan ist 16
Jahre alt, als er Amazon den Kampf ansagt. Sein erstes Unternehmen, das
er gemeinsam mit seinem Schulkollegen Konstantin Klinger gründet, ist
ein Bücher-Lieferservice. Anstatt ein Buch bei Amazon zu bestellen,
reicht eine SMS an das Unternehmen „Lobu“. Die beiden Schüler radeln
los, holen das Buch vom Buchhändler um die Ecke und liefern es für einen
kleinen Betrag bis vor die Haustüre.
„Ein großer Faktor war
sicher, mein Auslandsjahr in den USA“, sagt Stephan. „Da habe ich
realisiert: Wenn ich etwas machen will, dann mache ich das einfach. Ich
muss nicht darauf warten, dass mir die Schule oder irgendwelche Leute
die Möglichkeiten am Silbertablett servieren. Ich kann rausgehen und mir
die Ideen selber schnappen.“ Dieses Mindset hat sich der junge Gründer
bewahrt. Kurz nach dem Start von Lobu gründet er gemeinsam mit zwei
Freunden „Team Tumbleweed„,
ein Unternehmen, dass mit der europäischen Weltraumorganisation
zusammenarbeitet und kommendes Jahr einen neuartigen Marsrover in der
Wüste von Israel testen wird.
Moritz Stephan ist nicht alleine.
Junge GründerInnen gründen Freizeitapps, neue Getränkemarken oder
Reisebüros für Zugreisen und bekommen dafür viel Aufmerksamkeit. Was
treibt sie an? Wie wollen Sie die Welt verändern? Und mit welchen Hürden
haben sie zu kämpfen, die älteren GründerInnen erspart bleiben? Ihr
hört es in „Start Me Up“.