• Start Me Up Podcast

    Wie Networking funktioniert

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    Die richtigen Leute zu kennen – das ist als Unternehmerin oder Unternehmer besonders wichtig, um die eigene Firma voranzubringen. Es ist aber gar nicht so leicht, sich ein berufliches Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Wie “Networking” funktioniert und worauf man dabei achten sollte, das besprechen wir diesmal in Start Me Up.

    Gestaltung: Vincent Leb und Hannah Jutz

    Wie sieht ein sinnvoller Job aus? Was sich die Gen-Z von der Arbeitswelt wünscht

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    Junge Leute sind kaum belastbar, wollen nix hackeln und benutzen nur noch KI. Mit solchen Vorurteilen sind junge Menschen am Arbeitsmarkt immer wieder konfrontiert. Aber was wünschen sich junge Leute wirklich von ihren zukünftigen Jobs? Und wie können Arbeitgeber*innen darauf reagieren? Alle Antworten bei Start Me Up

    Gestaltung: Hannah Jutz und Vincent Leb

    Summerspecial: Urnen aus Kakao von „troost“

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    Für das diesjährige Summerspecial sind wir am Wiener Zentralfriedhof unterwegs. Dort haben wir Dominik Einfalt getroffen, und Radieschen-Redakteurin Heidi Wedel hat mit ihm über sein Start Up “Troost” gesprochen. Wie es um seine Urnen aus Pilz steht, warum er inzwischen auch Urnen aus Kakao macht und warum der Urnenmarkt kein leichter ist, erfahrt ihr im Podcast.

    Gestaltung: Hannah Jutz. Interviewführung: Heidi Wedel.

  • Wissenschaftsradio auf Radio Radieschen Podcast

    Nachhaltig essen: Sind Insekten die Lösung?

    Insekten haben eine deutlich bessere Ökobilanz als Fleisch. Sollten wir also mehr Insekten essen?

    Wie wirkt sich Floaten auf den Körper aus?

    Floating – das ist ein Bad in einer fast gesättigten Salzsole. Durch die hohe Salzkonzentration des Wassers „schwebt“ der Körper ohne Anstrengung auf dem Wasser.

    Durch das Floaten sollen die Hirnwellen in den Theta-Bereich wechseln, der sonst nur durch tiefen Schlaf oder langjährige Meditation erreicht wird. Das Ergebnis: tiefe körperliche und mentale Entspannung.

    Hört sich toll an, oder? Judith Steinkeller und Carolin Schmid haben den Selbstversuch gewagt und sind in die Salzbecken gestiegen. Wie das so war? Erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios.

    Zeichnung: Drew Bardana

    Esel – das Haustier des Jahres 2022

    Der Esel ist das älteste Haustier des Jahres und von uns Menschen viel zu lange unterschätzt. Denn dumm und stur ist kein einziger Esel auf dieser Welt.

  • #Vienna Podcast

    #Vienna: Im Gespräch mit dem Wiener Alltagspoeten

    Andreas Rainer, besser bekannt als der Wiener Alltagspoet erzählt davon, wie er zur wienerischen Lyrik kam, warum die Wiener Bevölkerung für sein Schaffen so wichtig ist und warum die U6 für ihn so viel bedeutet.

    #Vienna: Mit Kurdwin Ayub & Julia Kautz in den Sommer

    Ab in die Sonne, heißt es heute in unserem Sommerspecial bei “Vienna. Und passend dazu sprechen wir mit der Regisseurin des preisgekrönten Films „Sonne“, Kurdwin Ayub. Außerdem begrüßen wir Singer Songwriter Julia Kautz in unserem Außenstudio, einer Bootsinsel auf der Alte Donau.

    #Vienna: Mit Kurdwin Ayub & Julia Kautz in den Sommer

    Ab in die Sonne, heißt es heute in unserem Sommerspecial bei “Vienna. Und passend dazu sprechen wir mit der Regisseurin des preisgekrönten Films „Sonne“, Kurdwin Ayub. Außerdem begrüßen wir Singer Songwriter Julia Kautz in unserem Außenstudio, einer Bootsinsel auf der Alte Donau.

  • Artbeat Podcast

    „Wir machen uns über uns selber lustig“: Kabarettagentin Julia Sobieszek im Gespräch

    Sie betreibt ihre eigene Kabarettagentur, organisiert
    den Österreichischen Kabarettpreis, kuratiert Festivals und hat in der
    Corona-Zeit die IG Kabarett mitbegründet: Julia Sobieszek ist eine
    Macherin. In Art Beat spricht sie über die Aussichten für die
    KünstlerInnen während und nach der Krise, über den Humor-Nachwuchs und
    über die Faszination fürs Kabarett, die sie seit Teenagerzeiten
    begleitet.

    Foto: Jan Frankl

    „Es war wie Lebensmittelentzug“: Daniel Serafin bei Art Beat

    Daniel Serafin kennt den Kulturbetrieb aus verschiedenen
    Perspektiven: Als Schauspieler und Sänger stand er selbst auf
    renommierten Bühnen. Dann wechselte er ins Kulturmanagement. Seit 2019
    ist er der künstlerische Leiter der Oper im Steinbruch in St.
    Margarethen, und seit vielen Jahren bringt er den Wiener Opernball als
    Export nach New York. In Art Beat spricht Serafin über die vergangenen
    Monate ohne das „Lebensmittel Kultur“, über die Hoffnungen für die
    Zukunft und darüber, was der Kulturbetrieb aus Corona lernen kann.

    Foto: Andreas Tischler

    „Rap ist da, um die Meinung hinzuspucken“: Kid Pex im Interview

    Es gibt viele Bezeichnungen für Kid Pex alias Petar Rosandic: Rapper,
    Aktivist, Journalist, Gründer der Marke „Wien Oida, Beč Oida“. Aktuell
    verbringt er die meiste Zeit damit, humanitäre Hilfe für Geflüchtete zu
    organisieren, die entlang der Balkanroute in verwahrlosten Lagern leben
    müssen. Für das Projekt „SOS Balkanroute“ erhalten Kid Pex und seine
    MitstreiterInnen jetzt den Ute Bock Preis für Zivilcourage. Ein Gespräch
    über Rap, Politik und Empathie.
  • Meet Your Studi Podcast

    Von der FH auf die Kinoleinwand

    In dieser Podcastfolge sind wir – gedanklich – in einem Kampfsport-Keller in Wien-Floridsdorf unterwegs: Bei den „Cage Wolves“. Dieses Gym und vor allem seine jungen Kampfsportler haben Moritz Wehr, Michael Suntinger und Philipp Wohltmann mit der Kamera besucht und daraus einen 74-minütigen Dokumentarfilm gemacht, der jetzt in ausgewählten Kinos zu sehen ist. Zwei der Filmemacher haben Journalismus an der FH studiert. Wie aus einer FH-Abgabe der Dokumentarfilm „Cage Wolves“ wurde, das erzählen uns Philipp Wohltmann und Michael Suntinger in diesem Podcast.

    Diese Folge ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 2. September 2026. Moderation: Vincent Leb

    Gute Orte zum Lernen in Wien

    Prüfungswochen oder die Abgabetermine für Bachelor- und Masterarbeiten rücken näher. Wer in einer WG wohnt, zu Hause keinen ruhigen Platz hat oder sich daheim überhaupt nicht konzentrieren kann, kennt die Frage nur zu gut: Wo kann ich am besten Lernen? In dieser Podcastfolge präsentieren wir euch unsere liebsten Lernorte in Wien. Möglichst gut erreichbar, günstig bis gratis und vor allem: ruhig.

    Dieser Podcast ist ein Ausschnit aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 29. April 2026. Gestaltung: Emili Gozzo.

    Meet Your Studi – JOUR-Alumna Tony Zarfl über ihr neues Buch

    Antonia „Tony“ Zarfl hat Journalismus an der FH studiert – und mittlerweile zwei Bücher veröffentlicht.

    Ihr neuer Roman heißt „Angel Eyes – Im Schatten des Schweigens“ ist ab heute verfügbar und bewegt sich zwischen Dark Romance und Thriller.

    Wie wird man eigentlich Autorin? Und wie lange dauert es von der ersten Idee bis zum fertigen Buch?

    Das und noch viel mehr besprechen wir im Interview.
    Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Campus Leben-Sendung auf Radio Radieschen vom 8. April 2026.

  • Hörfeld- Das Feature Format Podcast

    Zwischen Schweiß, Scham und Schönheitsideal – wer darf eigentlich Sport machen?

    Bewegung ist gesund, e klar. Schon 150 Minuten Gehen oder Gartenarbeit in der Woche wirken sich nachweislich positiv auf unsere Gesundheit aus, so die WHO. Dennoch machen viel zu wenig Menschen ausreichend Bewegung. Warum?

    Ein Aspekt ist der Zugang zu Sport und zwar jenseits von Bewertungen und Schamgefühlen. In dieser Sendung sprechen wir mit Vorbildern die für Safespace im Sport kämpfen.

    Was ist Heimat?

    Was ist Heimat? Wieso fühlt sich der Ort, an dem an aufgewachsen ist fremd an? Und, woher kommt das Gefühl nicht dazuzugehören?

    Diese Fragen stellt sich Studentin Teodora Perić schon ihr Leben lang. Mit sechs Jahren ist sie gemeinsam mit ihrer Familie von Serbien nach Wien gezogen. Obwohl sie in Österreich aufgewachsen ist und sie sich hier verwurzelt fühlt, sind es Alltagssituationen die sie an ihrem Selbstverständnis zweifeln lassen. Ihr Name wird prinzipiell falsch ausgesprochen. Ihr Deutsch sei mangelhaft und Fragen wie: “Woher kommst du eigentlich?” gehören zu ihrem Alltag. Gleichzeitig wird sie von ihrer Familie in Serbien als „die Österreicherin“ vorgestellt. Sei weiß nicht, wohin mit sich und fühlt sich zerrissen und schuldig. Ist sie nun Wienerin oder Serbin?

    In diesem Feature begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Dabei hinterfragt sie ihre Heimatgefühlen genauso wie die gesellschaftlichen Konzepte von Integration und Inklusion.

    Feature von Teodora Perić und Johanna Hirzberger

Woom: „Wir fangen jetzt erst richtig an“

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„Woom“ machen derzeit Österreichs erfolgreichste Kinderfahrräder. Jetzt wollen die beiden Gründer die roten Räder zur Weltmarke machen. Ihre Chancen stehen gut.  

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„Wollen 100 Prozent Biobauern in Österreich“

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Bio bedeutet nicht gleich gesünder. Aber besser für die Umwelt ist es allemal. Zwei Bio-Unternehmer erzählen in „Start Me Up“.

„Wollen 100 Prozent Biobauern in Österreich“ weiterlesen →

Migräne bei Kindern: Mein Freund, der Avatar

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200.000 Kinder in Österreich leiden an Migräne. Ein virtueller Avatar soll ihnen beim Umgang mit ihrer Krankheit helfen.

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Startups vs. Corona: „Tausende Tests gleichzeitig“

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Corona-Massentests, antivirale Nasensprays, ein möglicher Impfstoff. Startups aus Österreich kämpfen gegen Covid19. Wir stellen euch die spannendsten vor.

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Startups: „Wo sich die Spreu vom Weizen trennt“

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Kein Produkt, kein Service und in need of cash. Startups sehen sich einer harten Zukunft gegenüber. Ein Investor verrät, worauf es jetzt ankommt.

Plötzlich ist man sehr alleine und plötzlich ist es nicht mehr so toll GründerIn zu sein. Investor Oliver Holle weiß, wie es vielen Startups in Österreich gerade geht. „Man braucht wahnsinnig viel innere Kraft, um auch ohne Anerkennung von Außen und ohne positives Feedback vom Markt weiter an seine Idee zu glauben und zu kämpfen.“ Der CEO von Österreichs größtem Venture Fonds über sinnvolle Krisenhilfen und wieso es gerade jetzt eine gute Idee sein soll, ein Unternehmen zu gründen.

Foto: c) Speedinvest

NOVID20: „Wir wollten einfach helfen“

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Apps werden beeinflussen, wie frei wir uns mit Corona bewegen dürfen. Ein Unternehmen aus Österreich entscheidet gerade mit, wie diese Zukunft aussieht.

Man müsse nicht päpstlicher sein als der Papst, sagt Christoph Tockner, Managing Director beim App-Entwickler NOVID20. Auch wenn bei einigen Anti-Corona-Apps noch Luft nach Oben ist. Jetzt gilt es, sie möglichst schnell auf den Markt zu bringen, um Menschenleben zu retten. Nachjustieren müsse man sowieso laufend.

Um Apps wird derzeit viel gestritten. Sie werten unsere Daten aus und könnten bald mitentscheiden, wer sich frei bewegen darf und wer zuhause bleiben muss. Eine Immunitäts-App für Europa? Steht noch in den Sternen. Realistischer ist schon ein Corona-Schlüsselanhänger, den NOVID20 gemeinsam mit dem Roten Kreuz entwickelt und den jeder tragen soll, der keine Tracing-App auf seinem Smartphone verwendet.

Doch wie bringt man mehr als 60 Prozent der Bevölkerung dazu, freiwillig eine App zu installieren? Christoph Tockner über NOVID20 und unsere Zukunft mit Anti-Corona-Apps. Außerdem: Österreich hat einen neuen Startup-Beauftragten. Was er kann und wie mächtig er sein darf, hört ihr in „Start Me Up“.

„Die erste Frau in der Rangfolge“

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Seit 120 Jahren wird die Wiener Schneekugelmanufaktur von Männern der Familie Perzy geführt. In Corona übernimmt die Tochter mit einer rettenden Idee.

Klopapier in der Schneekugel. Was als Gag gedacht war hat der Familie Perzy den Onlineumsatz eines Jahres eingebracht – in einer Nacht. Die Idee von Sabine Perzy hat die Schneekugelmanufaktur vor dem Härtefonds gerettet. Vorerst. Mit fast allen MitarbeiterInnen in Kurzarbeit und HandelspartnerInnen vor der Insolvenz sorgt sich auch Wiener Schneekugelmanufaktur um die Zukunft.

Die „erste Frau in der Rangfolge“ denkt aber nicht ans Aufgeben. Mit der Familie und den vorhandenen MitarbeiterInnen wird um das Unternehmen gekämpft. Was es bedeutet 120 Jahre Familiengeschichte zu führen und wie Unternehmen gemeinsam aus der Krise kommen können.

„Die Krise ist ein Anstoß sich weiter zu entwickeln“

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„Robo Wunderkind“ bringt Kindern Programmieren bei. In der Krise muss das Unternehmen selbst neue Wege gehen. Welche Schritte jetzt weiterhelfen.

Bunte Bauklötze werden bei „Robo Wunderkind“ zu funktionierenden Robotern. Das geht sogar so leicht, dass Kinder zwischen fünf und zehn Jahren ihre ersten Roboter bauen und programmieren können. Gründerin Anna Iarotska möchte damit Kindern (und zwar Mädchen und Jungen gleichermaßen) die Interaktion mit Maschinen nahebringen.

Corona ist eine Herausforderung. Ein Teil ihrer MitarbeiterInnen ist in Kurzarbeit, den neuen Startup-Fonds werde man sich auf jeden Fall ansehen. Aber gleichzeitig ist die Krise auch eine Chance. „Auf einmal gab es die Turbodigitalisierung der Schulen“, sagt sie. Dadurch erhofft sie sich eine größere Sensibilisierung für Zukunftstechnologien. Denn Schulen, die die digitalen Bausteine im Unterricht einsetzen, machen mittlerweile 50 Prozent des Umsatzes von Robo Wunderkind aus.

Als Educational Technology Unternehmen ist Robo Wunderkind an der Schnittstelle zwischen Schulen, Eltern und Unternehmen. Für alle ist es derzeit eine Herausforderung. Aber für alle ist eine Krise auch eine Chance sich weiter zu entwickeln.

Foto: c) Robo Wunderkind

Hotel Sacher: „Das Team entscheidet“

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Bis das Hotel Sacher in Wien wieder gut besucht ist, werden Jahre vergehen, sagt CEO Matthias Winkler. Wie er es trotzdem durch die Krise schaffen will.

Im Tourismussektor in Österreich sind 2020 drei Mal mehr Menschen arbeitslos, als im vorangegangenen Jahr. Das Hotel Sacher wird – auch dank großzügiger Unterstützung der Bundesregierung – trotzdem niemanden entlassen. Die Entscheidung ist CEO Matthias Winkler leicht gefallen. „Bei einem guten CEO ist weniger seine Person, als sein Team entscheidend.“

Doch das Traditionshaus setzt zu 90 Prozent auf Gäste aus dem Ausland. Bis die wieder so zahlreich buchen wie vor Covid-19, werden nicht Monate, sondern Jahre vergehen. Welche Entscheidungen sind in dieser Krise essentiell? Und wie wird Covid-19 den Tourismus in Österreich verändern? Matthias Winkler im Talk mit „Start Me Up“.

Foto: (C) Hotel Sacher / Jakob Gsöllpointner

Unternehmen in der Coronakrise: „Einfach machen“

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Corona bedeutet eine enorme Umstellung für UnternehmerInnen im Land. „Start Me Up“ sucht Handlungsmöglichkeiten bei GründerInnen.

„Wir schaffen das“, sagt Martin Kocher, Chef des Instituts für höhere Studien (IHS) in „Start Me Up“. Das Coronavirus bedeutet eine große Belastung für die heimische Wirtschaft. Allerdings birgt jede Krise auch Chancen. Im Interview mit den UnternehmerInnen Nunu Kaller (NunuKaller.com), Michael Gawanda (willhaben) und Konstantin Klinger (coronadetector.com) sprechen wir über Möglichkeiten, die sich in dieser Krise auftun.